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Auf dem Weg zum Onlineshop-Manager
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Die Übersichtsseite zeigt wie vielfältig die Vorlesungen für die angehenden Online-Shop-Manager sind.
Jahr für Jahr nimmt das Volumen des E-Commerce-Marktes weiter zu. Während ein eigener Onlineshop vor einigen Jahren noch ein Luxus für Großunternehmen, digitale Gründer und Pilotprojekte war, ist der E-Commerce mit einem Volumen von 75 Mrd. Euro allein in Deutschland im Jahr 2017 in eine Größenordnung gewachsen, in der für die meisten Unternehmen kein Weg mehr daran vorbeiführt. Klassische Einzelhändler setzen auf Multi-Channel. Reine Onlinehändler entscheiden über die Präsenz auf verschiedenen Marktplätzen und die Gestaltung eigener Shops und treffen damit wichtige Entscheidungen über künftige Umsätze und Gewinne. Das Know-how, um sich zielgerichtet mit den verschiedenen Aufgaben befassen zu können, vermittelt eine Onlineweiterbildung der Social Media Akademie. Innerhalb von sechs Monaten führen 24 Onlinevorlesungen in die verschiedenen Themen ein. Kleine Tests und Einsendeaufgaben prüfen das Wissen und sind die Grundlage für das Abschlusszertifikat.
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Leadership Training für Manager
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Trainer Norman Kreuter stellt den Teilnehmern Führungstool vor.
Führung durch Befehl und Gehorsam? Diese Zeiten sind lange vorbei. Nicht erst die Diskussion um die „Generation Y“ und ihre Anforderungen an das moderne Arbeitsleben zeigen, dass Führung nicht nebenbei erledigt werden kann. Zwischen einigen wenigen charismatischen Führungspersönlichkeiten gibt es unzählige Vorgesetzte, die mangels Erfahrung und Führungswissen weit unter ihren Möglichkeiten bleiben. Das schadet der Performance des Unternehmens, verschreckt Leistungsträger in den Reihen der Mitarbeiter und kratzt an der Work-Life-Balance aller Beteiligter. Ein 3-tägiges Dale Carnegie Leadership Training unterstützt auf dem Weg vom Vorgesetzten zur Führungskraft.
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Grenzenlose Verkaufspower?
Verkaufstraining Galal
Gut gefüllte Reihen beim Seminar von Marc M. Galal in Ratingen.
Mit einem 2-Tages-Seminar zu den Themen Verkauf und Persönlichkeitsentwicklung brachte Trainer Marc M. Galal Mitte März rund 400 Verkäufer in der Ratinger Dumeklemmer Halle zusammen. Diese bekamen insgesamt 19 Stunden lang Impulse rund um das Verkaufen, zur Entwicklung der Verkäuferpersönlichkeit sowie Anregungen zur Motivation. In den Pausen stand das Networking im Mittelpunkt – mit den anderen Teilnehmern, aber auch mit den Seminarverkäufern des Marc M. Galal Instituts, die eifrig daran arbeiteten die Teilnehmer für die Buchung von Folgeveranstaltungen zu begeistern.
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Pendler auf dem Abstellgleis?

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Der Fahrplan im Bochumer Hauptbahnhof wurde um einen notdürftigen Hinweis für die Reisenden ergänzt.

Am 18. November 2016 brannte auf der Strecke zwischen Solingen und Dortmund ein Zug der Deutsche Bahn. Kurz nach diesem Vorfall entschied sich die DB Regio aus Sicherheitsgründen, zunächst keine Züge der Baureihe „ET 422“ mehr durch die Tunnelabschnitte zwischen Bochum und Dortmund fahren zu lassen. Seitdem enden die Züge von Solingen in Bochum. 20-30 Minuten später können die Reisenden dann in einem anderen Zug weiterfahren. Gleiches gilt auch für die Züge ab Dortmund in umgekehrter Richtung. Gerade für Pendler ist das eine immense Belastung: Bei 20 Arbeitstagen im Monat verlieren jeder Pendler durchschnittlich 1.000 Minuten Zeit. Wer auf eine schnelle Lösung binnen Tagen oder Wochen hoffte, hofft vergeblich. Auch fast drei Monate nach dem Brand heißt es immer noch: „Die Fachleute erarbeiten ein umfassendes Konzept, ab wann und in welchem Zeitraum diese Arbeiten umgesetzt werden können.“

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Fahrgastrechte – Doch nicht so einfach

Wer mit der Bahn fährt, kann eine Menge erleben. Auf langen Strecken ist die Bahn auch für viele Journalisten und Marketingverantwortliche das Verkehrsmittel erster Wahl, da man die Reisezeit nutzen und so zusätzliche Arbeitszeit gewinnen kann. Für den Fall größerer Verspätungen sind in den „Fahrgastrechten“ die Rechte und Pflichten der Fahrgäste in Bezug auf Entschädigungen für Verspätungen, den Rücktritt von der Fahrt oder sogar die Nutzung alternativer Verkehrsmittel geregelt. Während die Regeln für Standardfälle klar verständlich sind, gibt es einige Besonderheiten, in denen die niedergeschriebenen Regelungen lückenhaft sind und einer Interpretation bedürfen.  

 

 

 

 

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