Liebe Kollegen,
Unternehmen, Verbände, Parteien und Prominente sichern sich über Clipping-Dienste seit vielen Jahren einen Überblick über aktuelle Medienberichte. Diese dienen nicht nur dazu den Erfolg der eigenen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu dokumentieren und den Markt zu beobachten, sondern auch um das eigene Image im Blick zu behalten und eingreifen zu können bevor Krisen entstehen. So kann die Zahl der Nennungen und deren Tonalität wichtiger Gradmesser für den Erfolg der eigenen Arbeit sein. Heute kommt es nicht nur auf das Image in gedruckten Medien, im Radio und Fernsehen an. Immer mächtiger wird der Einfluss des Internets. Online-Ausgaben gedruckter Medien aber auch Twitter und soziale Netzwerke sind Foren, in denen Journalisten aber auch Verbraucher ihre Meinung artikulieren, diskutieren und andere beeinflussen. Wer vor diesen Informationsquellen die Augen verschließt kann im Wettbewerb mit anderen nur verlieren. Doch wie behält man tausende potentiell interessante Quellen im Blick? Helfen kann dabei eine internetbasierte Medienbeobachtung wie „blueReport“. Entwickelt von einem Spin-off der Universität Zürich überwacht die cognita AG für ihre Kunden das gesamte deutschsprachige Internet, internationale Leitmedien und über 1.000 relevante Printmedien. Die Ergebnisse werden auf der Website für die Kunden professionell aufbereitet und stehen auf Wunsch auch in Echtzeit zur Verfügung. Wir haben „blueReport“ getestet… ...weiter

Liebe Kollegen,
der Umgang mit Social Media gehört für viele Journalisten und im Marketing zu den größten Herausforderungen. Bewährte Konzepte und Ansätze müssen modifiziert und erweitert werden. Da Facebook, Twitter, google plus und andere sozialen Netzwerke immer größeren Einfluss gewinnen gilt es diese Plattformen für die eigenen Aktivitäten zu nutzen. Das ist nicht einfach, denn nicht nur technisch, sondern auch von der Philosophie her müssen die meisten umdenken. Aus sorgsam geplanten Kommunikationsmaßnahmen in Massenmedien wird nun Kommunikation auf Augenhöhe mit Fans, Followern und Kritikern des Unternehmens. In vielen Branchen stellt sich die Frage nach der Sinnhaftigkeit nicht, denn auch wenn man selbst nicht aktiv bei Social Media mitmacht, werden sich Interessenten, Kunden und Leser dort austauschen. Wer aktiv zuhört und die Vorteile der Social Media Plattformen nutzt, kann mit überschaubaren Kosten große Reichweite gewinnen und einen echten Dialog führen. Die Onlinekurse der Social Media Akademie bieten einen Einstieg in das Thema und helfen Social Media zu verstehen, anzuwenden und auszuprobieren. Wir haben am Kurs „Basis Lehrgang Social Media“ teilgenommen. ...weiter

Liebe Kollegen,
in immer mehr Redaktionen gehört die strikte Trennung von Wort und Bild der Vergangenheit an. Statt sich auf das Know-how von zwei Profis zu verlassen, wird der Textredakteur heute zum Allrounder und soll sich auch um die Bebilderung seines Artikels kümmern. Die gleiche Herausforderung stellt sich auch in vielen Marketingabteilungen. Veranstaltungsdokumentationen, Fotos für die Hauszeitung und manchmal sogar Pressefotos werden nicht mehr in Auftrag gegeben sondern selbst gemacht. Das dafür nötige Rüstzeug soll kompakt, günstig, vielseitig und professionell sein. Doch gibt es die eierlegende Wollmilchsau? Gesucht wird in den meisten Fällen ein Gerät, bei dem der Einsteiger nicht viel falsch machen kann und der Profi viele Möglichkeiten hat. Wo vor einigen Jahren noch eine digitale Kompaktkamera ausreichend war, geht der Trend heute zu den immer günstiger werdenden digitalen Spiegelreflexkameras. Zu denen gehört die mit 18-55mm-Objektiv für rund 750 Euro erhältliche Canon EOS 550D. Diese kann mit zahlreichen Canon-Objektiven von Weitwinkel bis Megazoom genutzt werden und ist damit für viele Anwendungsgebiete geeignet. Wir haben die Canon EOS 550D getestet… ...weiter

Liebe Kollegen,
wer sich bei einem Interview nicht auf das Gedächtnis oder die eilig auf einen Block geschriebenen Stichworte verlassen möchte, der braucht entweder ein hochwertiges Diktiergerät oder greift gleich zum Echo Smartpen. Das Gerät in Form eines modernen aber formschönen Kugelschreibers speichert bis zu 800 Stunden an Audiodateien und gibt seinem Besitzer so die Möglichkeit das gesprochene Wort im Nachhinein 1:1 nachzuvollziehen. Der Stift ist mit einer kleinen Kamera versehen und speichert handschriftliche Notizen, die man auf einem speziellen Papier macht, für die anschließende Weiterverarbeitung am Computer. So kann man das Interview anhand der Notizen vollständig rekonstruieren und das gesprochene Wort viel präziser wiedergeben. Damit hat man die perfekte Grundlage für die Überarbeitung des Gesprächs und spart im Vergleich zum klassischen Diktiergerät Zeit. Dank modernster Technologie und einem eingebauten Speicher von 8 Gigabyte kann man sich mit dem Echo Smartpen überall sehen lassen. Geeignet ist das Gerät nicht nur zum Einsatz bei Interviews sondern auch wenn man zu Sitzungen und Meetings ein exaktes Protokoll schreiben möchte. ...weiter

Liebe Kollegen,
vor nicht allzu langer Zeit waren Text- und Bildjournalismus noch komplett getrennt. Zu wichtigen Presseterminen waren pro Redaktion zwei Personen unterwegs. Und während der Redakteur sich nur um seinen Beitrag kümmerte, war ein dafür ausgebildeter Fotograf auf der Suche nach den richtigen Motiven. In Zeiten knapper Kassen ist diese Trennung bei vielen Medien Vergangenheit. Journalisten werden zusätzlich mit einer Digitalkamera ausgestattet und sind damit für Text und Bild zuständig. Je nach Ausstattung und persönlichem Talent kann das zur mehr Effizienz oder einem deutlichen Qualitätsverlust führen. Auch wenn digitale Spiegelreflex-Kameras inzwischen erschwinglich geworden sind, ist eine große Kamera mit Wechselobjektiv nicht immer die beste Wahl. Wenn Platz gespart werden muss oder unauffällig fotografiert werden soll, sind Kompakt-Kameras wie die Sigma DP1s die erste Wahl.
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