
Liebe Kollegen,
in immer mehr Redaktionen gehört die strikte Trennung von Wort und Bild der Vergangenheit an. Statt sich auf das Know-how von zwei Profis zu verlassen, wird der Textredakteur heute zum Allrounder und soll sich auch um die Bebilderung seines Artikels kümmern. Die gleiche Herausforderung stellt sich auch in vielen Marketingabteilungen. Veranstaltungsdokumentationen, Fotos für die Hauszeitung und manchmal sogar Pressefotos werden nicht mehr in Auftrag gegeben sondern selbst gemacht. Das dafür nötige Rüstzeug soll kompakt, günstig, vielseitig und professionell sein. Doch gibt es die eierlegende Wollmilchsau? Gesucht wird in den meisten Fällen ein Gerät, bei dem der Einsteiger nicht viel falsch machen kann und der Profi viele Möglichkeiten hat. Wo vor einigen Jahren noch eine digitale Kompaktkamera ausreichend war, geht der Trend heute zu den immer günstiger werdenden digitalen Spiegelreflexkameras. Zu denen gehört die mit 18-55mm-Objektiv für rund 750 Euro erhältliche Canon EOS 550D. Diese kann mit zahlreichen Canon-Objektiven von Weitwinkel bis Megazoom genutzt werden und ist damit für viele Anwendungsgebiete geeignet. Wir haben die Canon EOS 550D getestet… ...weiter

Liebe Kollegen,
wer sich bei einem Interview nicht auf das Gedächtnis oder die eilig auf einen Block geschriebenen Stichworte verlassen möchte, der braucht entweder ein hochwertiges Diktiergerät oder greift gleich zum Echo Smartpen. Das Gerät in Form eines modernen aber formschönen Kugelschreibers speichert bis zu 800 Stunden an Audiodateien und gibt seinem Besitzer so die Möglichkeit das gesprochene Wort im Nachhinein 1:1 nachzuvollziehen. Der Stift ist mit einer kleinen Kamera versehen und speichert handschriftliche Notizen, die man auf einem speziellen Papier macht, für die anschließende Weiterverarbeitung am Computer. So kann man das Interview anhand der Notizen vollständig rekonstruieren und das gesprochene Wort viel präziser wiedergeben. Damit hat man die perfekte Grundlage für die Überarbeitung des Gesprächs und spart im Vergleich zum klassischen Diktiergerät Zeit. Dank modernster Technologie und einem eingebauten Speicher von 8 Gigabyte kann man sich mit dem Echo Smartpen überall sehen lassen. Geeignet ist das Gerät nicht nur zum Einsatz bei Interviews sondern auch wenn man zu Sitzungen und Meetings ein exaktes Protokoll schreiben möchte. ...weiter

Liebe Kollegen,
vor nicht allzu langer Zeit waren Text- und Bildjournalismus noch komplett getrennt. Zu wichtigen Presseterminen waren pro Redaktion zwei Personen unterwegs. Und während der Redakteur sich nur um seinen Beitrag kümmerte, war ein dafür ausgebildeter Fotograf auf der Suche nach den richtigen Motiven. In Zeiten knapper Kassen ist diese Trennung bei vielen Medien Vergangenheit. Journalisten werden zusätzlich mit einer Digitalkamera ausgestattet und sind damit für Text und Bild zuständig. Je nach Ausstattung und persönlichem Talent kann das zur mehr Effizienz oder einem deutlichen Qualitätsverlust führen. Auch wenn digitale Spiegelreflex-Kameras inzwischen erschwinglich geworden sind, ist eine große Kamera mit Wechselobjektiv nicht immer die beste Wahl. Wenn Platz gespart werden muss oder unauffällig fotografiert werden soll, sind Kompakt-Kameras wie die Sigma DP1s die erste Wahl.
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Liebe Kollegen,
Jongleure? Dompteure? Artisten? Keiner kann das Publikum so in seinen Bann ziehen wie ein professioneller Zauberkünstler. Mit wenigen Handgriffen und Requisiten lassen die Zauberer Bälle verschwinden, Münzen durch Glas wandern oder entdecken Spielkarten, die sie eigentlich gar nicht kennen können. Und obwohl jedermann bewusst ist, dass es eigentlich gar keine Zauberei gibt, erfreuen sich die Shows professioneller Zauberkünstler großer Beliebtheit. Dabei steckt in jedem von uns ein Zauberer, der seine Freunde mit der intelligenten Unterhaltungsform unterhalten und verblüffen kann oder bei Veranstaltungen, Pressegesprächen und Events für bleibenden Eindruck. Einen ersten Einstieg in die Zauberei bietet ein unterhaltsamer 12-stündiger Wochenendkurs in der Zauberschule von Christian Jedinat in Rösrath bei Köln. In ungezwungener Atmosphäre erklärt der seinen Zauberlehrlingen Kunststücke und Prinzipien seines Handwerks...

Liebe Kollegen,
in fast allen Branchen nimmt die Zahl der Präsentationen Jahr für Jahr weiter zu. Ob bei der Führung der Schulklasse durch die Redaktion, der Bilanzpressekonferenz oder bei Seminaren kommen PowerPoint, Laptop und Beamer oder andere externe Displays zum Einsatz. Allein im Businessbereich wird die Zahl der Präsentationen von Experten auf 250.000 in Deutschland pro Monat geschätzt. Handelt es sich um fest installierte und genau aufeinander abgestimmte Geräte verläuft in der Regel alles ohne Probleme. Ganz anders sieht es aus, wenn man den Computer an einen bisher unbekannten Beamer oder Bildschirm anschließt. 86% aller IT-Fachleute hatten einer aktuellen Umfrage zu Folge schon einmal Probleme bei der Abstimmung von Notebook und Beamer. Fast zwei Dritten planen trotz ihrer Fachkenntnis mehr als 10 Minuten zusätzliche Zeit für die Geräteabstimmung und fragen sich vor Vorträgen in unbekannten Räumen, ob diese wohl über eine geeignete Projektionsfläche verfügen. Mit der Software VIOSO Presenter Pro bringt die VIOSO GmbH nun eine neue Software auf den Markt, die Projektionen auf beliebigen Oberflächen regelt und in der Anwender bis zu 150 verschiedene Formate (PowerPoint, Videos, Bilder etc.) in einer Show in Sekunden kombinieren können. Diese Flexibiliät und viele weitere Hilfen vereinfachen das Präsentieren deutlich und so soll VIOSO Presenter zur internationalen Standardsoftware für Präsentationen werden. Wir haben das Softwarepaket im Wert von 299 Euro getestet…
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